Turmfalkennews

Wir freuen uns auch über kleine Spenden zur Unterstützung unseres Turmfalkenkameraprojekts!

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11. März

Liebe Falkenfreunde, herzlich willkommen in der Falkensaison 2019.

Seit einigen Tagen ist nun – fast regelmäßig – ein ( manchmal auch 2 oder 3 ) Falke am Turm und versucht, seine Ansprüche am Falkenkasten gegenüber den derzeit dort hausenden Tauben durchzusetzen! Ich denke das die Tauben in einigen Tagen begriffen haben werden das der Kasten Brutplatz der Falken ist! Ab und an kann man den Falken schon auf der Stange sitzen sehen wo er den Eingang zum Kasten bewacht.

Seit heute nun sind auch die Kameras wieder online nachdem ich eine der beiden Cams wegen “Nachtblindheit” in der Reparatur hatte. Der Bildsensor war defekt und konnte daher die Infrarotbilder nicht mehr verarbeiten. Nun ist aber wieder alles ok.

Hoffen wir, das wir nun in diesem Jahr wieder Falkennachwuchs in unserem Kasten beobachten können!

12.März

Heute brachte unser Terzel die Dame seines Herzens mit. Sie begutachtete auch gleich den Kasten. Wollen wir hoffen, das die Behausung ihr zusagt!

21. März

Große Aufregung heute Nachmittag am und um den Turm! 4 Falken umkreisten diesen laut schimpfend und attackierten sich gegenseitig! Alle möchten wohl gern in unserem Turm Quartier beziehen um dort zu brüten.

Bisher haben unsere Kameras 4 unterschiedliche Falken im Bild festhalten können:

ein beringter männlicher Jungfalke aus dem vorigen Jahr – gut erkennbar an dem blauen Farbring am linken Lauf,

ein beringter weiblicher Jungfalke – ebenso aus dem vorigen Jahr mit blauem Farbring am linken Lauf,

ein unberingtes Weibchen

sowie ein beringter männlicher Falke ohne Farbring aber mit Ring der Vogelwarte am linken Lauf.

Wir sind gespannt, wer sich nun durchsetzen kann und das Quartier für sich vereinnahmt.

Die 2. derzeit inaktive weil defekte Kamera ist nun aus der Reparatur zurück und wird vermutlich morgen wieder eingebaut. Wir hoffen, durch die Bilder der anderen Perspektive weitere interessante Details einfangen zu können. Herr Kupko vom NABU und unser Beringer Herr Schlottke sind jedenfalls sehr angetan von den Beobachtungsmöglichkeiten durch die Kameras da diese ja neue Erkenntnisse zum Verhalten der Tiere liefern können.

Hier noch ein lustiger Schnappschuss:

Eine Taube flog in den Kasten – nichts ahnend, das der Falke drin sitzt! Wer sich da wohl mehr erschrocken hat??

6. April

Nun haben sich das im vorigen Jahr beringte Männchen und das in 2016 beringte Weibchen durchgesetzt und unseren Kasten für sich vereinnahmt. Das Weibchen ist immer öfter im Kasten und scharrt an einer Brutmulde. 
Vorige Woche saß sie geschlagene 29 Minuten im Kasten und starrte reglos in die Kamera. Ich bin nicht sicher ob Sie sich von den Infrarot – LEDs gestört fühlte. Aus diesem Grund habe ich die jetzt am Tage deaktiviert. Auf jeden Fall müsste sie jetzt jeden einzelnen Pixel der Kamera “beim Vornamen kennen” 

Vermutlich wird es nun auch nicht mehr lange dauern bis sie das erste Ei legt.  Das Männchen bringt regelmäßig Mäuse und kleine Vögel und neulich zur Abwechslung  mal eine Eidechse! Liebe geht bekanntlich durch den Magen!

 

14. April

Heute am späten Nachmittag ( 17:13 Uhr ) war es nun endlich soweit! Das Erste Ei wurde gelegt. Nun fragen wir uns natürlich 2 Dinge: 1. Wieviele Eier werden es denn in diesem Jahr? Und 2. : Sind die Eier befruchtet? Ich erwähnte ja bereits in einem der vergangenen Newsletter das die Turmfalken etwa mit einem Jahr geschlechtsreif sind. Unser Terzel dürfte aber erst etwa ein dreiviertel Jahr alt sein.  Hoffen wir also das er “frühreif” ist. Wir können uns da nur überraschen lassen!

 

16. April

 

 

 

19:38 Uhr blitzte nun erstmals das 2. Ei unter unserer Falkendame hervor.
Weiter so damit wir uns dann übermorgen über ein Drittes freuen können! 

 
 
 
Leider gibt es seit einigen Tagen auch traurige Nachrichten.
Der Betreuer unseres Kastens Herr Schlottke – der den Kasten vor fast 30
Jahren auch eingebaut hat – informierte mich darüber das er aus gesundheitlichen Gründen einen Teil seiner Brutplätze abgibt.
Auch unser Kasten gehört dazu.
Dieser wird nun übernommen von Herrn Kupko vom NABU. Ich kenne Herrn Kupko bereits einige Jahre und freue mich auf die Zusammenarbeit mit ihm, ist er doch ein fachkundiger Greifvogelexperte den ich sehr schätze!
Wir wünschen Herrn Schlottke alles Gute für seinen Ruhestand und danken ihm für die jahrelange tolle Zusammenarbeit und Unterstützung!
 
19. April

 

 

 

Gestern Abend 23:48 Uhr nun das 3. Ei und wie es scheint kommen noch mehr dazu! Das schließe ich daraus, dass das Weibchen noch nicht kontinuierlich auf dem Gelege sitzt um es zu bebrüten. Es könnten also durchaus 5 oder 6 Eier werden!

 
 

Update

zufällig war ich heute Abend noch einmal in der Kirche.
Was ich da auf dem Boden entdeckte verschlug mir die Sprache!
Eine ziemlich große Fledermaus die allem Anschein nach Hilfe brauchte.
Was tun? Mit Turmfalken kenne ich mich ja mittlerweile aus aber mit Fledermäusen…?
Also im Internet geschaut und recherchiert! Ah … eine Fledermaus – Hotline
auf der Seite des NABU. …. “Sie rufen ausserhalb der Geschäftszeiten an… “
Hilfe stelle ich mir anders vor! Gut, das Herr Schlottke jemanden wusste!
Unter dieser Nummer bekam ich Tips was zu tun sei! Nun ist sie in der Obhut von Fachleuten auf der Spandauer Zitadelle!

21. April

Wir wünschen allen unseren Lesern ein schönes Osterfest!

Heute früh während unseres Frühgottesdienstes war es nun so weit! Das 4. Ei als  “Osterei”. Und allem Anschein nach ist unsere Dame noch immer nicht fertig mit legen.

Gestern bekamen wir auch Rückmeldung zu unserem Besucher am Freitag.
Es handelte sich um ein Zweifarbfledermausmännchen. Spannweite etwa 30cm und in unserer Gegend relativ selten. Dem kleinen Flattermann gehts aber gut.
Er wurde einen Tag auf der Zitadelle aufgepäppelt, stellte dann kurz unter Beweis das er flugtauglich ist und wurde dann gestern Abend wieder in die Freiheit entlassen! In Zukunft wird er hoffentlich etwas vorsichtiger sein!

 

23. April

Wie ich vermutete gabs heute noch ein 5. Ei. 10:28 Uhr konnte man es das erste Mal “vorblitzen” sehen.

Wir haben allerdings erhebliche Zweifel ob es wirklich zum Schlupf der ersten Eier kommen wird da unsere Dame das Gelege in der Nacht immer allein läßt. Sie verläßt – kaum das es draussen dunkel ist – den Kasten und kehrt erst im Morgengrauen zurück. Grade Nachts wo es kalt wird sollte sie aber auf den Eiern liegen damit die nicht zu sehr auskühlen. Jetzt können wir nur hoffen…

 

7. Mai

Nach einigen erholsamen Urlaubstagen auf der schönen Ostseeinsel Rügen mit Beobachtungen von Seeadlern und anderen Greifen und dem Wiedereinstieg in den Arbeitsalltag heute nun wieder ein neuer Newsletter.

Unsere Falkendame hat sich kurz nach Ostern nun doch eines Besseren besonnen und brütet nun durchgehend abgesehen von kurzen Futterpausen. Auch das Männchen hat nun endlich gelernt in diesen Pausen das Gelege zu bebrüten. Inwieweit aber ein Bruterfolg noch realistisch ist wird sich in 2-3 Wochen zeigen. Dann müssten eigentlich die ersten Küken schlüpfen.

An dieser Stelle auch mal ein herzliches Dankeschön an Andre Görke vom Tagesspiegel der in seinem Spandau – Newsletter auch ab und an in unseren Kasten schaut und darüber berichtet. Das hat schon viele Neugierige auf unsere Seite gelockt von denen sicher auch Einige zu Fans geworden sind! Immerhin waren bis dato bereits 31.479 Besucher auf unseren Seiten zu Gast! Das zeigt uns wie sehr unsere Arbeit angenommen wird! Danke!

 

20. Mai

Heute war es nun soweit. Um 12:24 Uhr konnte man an einem Ei deutlich ein Loch sehen. Kurze Zeit später war dann das erste Küken geschlüpft. Nun sind wir ganz gespannt ob die anderen 4 es auch schaffen!

 

21. Mai

Nun haben es die kleinen Racker aber anscheinend ganz eilig. Seit gestern sind 3 weitere Jungen geschlüpft Den genauen Zeitpunkt kann ich allerdings erst ausmachen wenn ich die automatisch gespeicherten Fotoserien ausgewertet habe und das dauert! Es handelt sich derzeit um etwa 40.000 (!) Bilder pro Tag! Ob nun das letzte Küken auch noch schlüpft? Wir würden uns freuen und hoffen andererseits das das Männchen auch genügend Nahrung für die Kleinen herbei schafft!

An dieser Stelle sei auch noch einmal den großzügigen Spendern gedankt ohne die wir dieses Projekt nicht am Leben erhalten könnten!

Einen Wermuthstropfen gibt es in diesem Jahr allerdings.

Die Beringung muß in der Zeit um Pfingsten erfolgen. Da wir zu Pfingsten aber hier jede Menge Arbeit in meinem eigentlichen Tätigkeitsfeld als Kirchwart haben können wir diesen Aufwand in diesem Jahr leider wieder nicht betreiben. Wir hoffen aber das es im nächsten Jahr wieder klappt!

 

22. Mai

Vergangene Nacht schlüpfte nun auch das letzte Küken! Somit ist das Gelege wieder einmal komplett ausgebrütet was uns natürlich sehr freut! Wenn nun noch alle 5 Jungen auch ausfliegen ist der Erfolg in diesem Jahr komplett! 

In den letzten Tagen freuen wir uns aber vor allem über den regen Zuspruch für unsere Website. Allein gestern waren 449 Besucher bei uns zu Gast! Das ist absoluter Rekord! Nicht zuletzt ist dies aber auch auf die Berichterstattung im Tagesspiegel Newsletter zurück zu führen. Auch an dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank dafür!

 

24. Mai

Heute mal ein paar Worte zur Technik!

Immer wieder werden wir darauf angesprochen das die Qualität der Kameraübertragungen relativ “bescheiden” ist ( Ruckelei, Aussetzer etc ).

Natürlich befriedigt mich das auch nicht. Ich bin seit längerem auf der Suche nach Alternativlösungen. 

Ursprünglich war der Plan der, das wir die Kameras als YouTube – Livestream in unsere Seite einbinden. Das scheiterte aber daran das Google uns die “Monetarisierung” unseres Accounts verweigerte ( wir wollen keine Werbung auf unserer Seite und dadurch verdient Google nichts an uns ). Dies wäre aber Voraussetzung um die Kamerabilder als Livestream über YouTube in unsere Seite permanent einzubinden.

Alternative dazu wäre ein Streamingdienst. Meine Recherchen ergaben aber da auch, das ein zuverlässiger Dienst nicht für “umme” zu haben ist sondern mit 100 – 130 € monatlich zu Buche schlagen würde.

Es ist allerdings so, das die eingehenden Spenden wohl den Betrieb in derzeitiger Form abdecken und gerade soviel übrig bleibt das defekte Teile ausgetauscht oder modernisiert werden können. Das Letzte was wir wollen ist aber aus unserem Angebot ein kostenpflichtiges Angebot zu machen. Dann wäre unser Projekt gescheitert. 

Sollte also jemand eine Idee zur Lösung dieses Problems haben ( z.B. eine Firma die als Sponsor gegen Spendenbescheinigung die Kosten für den Livestream übernehmen würde oder eine technische Alternative auf die wir noch nicht gekommen sind ) dann sind wir natürlich für alle Ideen offen! 

Solange müssen wir aber mit der derzeitigen Lösung leben wofür ich herzlich um Verständnis bitte! 

 

3. Juni

Unsere 5 kleinen Racker wachsen und gedeihen prächtig und leben nun schon “auf relativ großem Fuß”.

Heute machte Ihnen die Hitze auch besonders zu schaffen. Sie drängten sich alle am Einflugloch um wenigstens einen kleinen Windzug zu erhaschen. Bei dieser Hitze ist es nun besonders wichtig das die Alttiere genügend Futter ran schaffen da das Futter für die Kleinen die einzigste Möglichkeit ist Flüssigkeit aufzunehmen was bei dieser Hitze lebensnotwendig ist! 

 

10. Juni

Heute wurden unsere 5 kleinen Racker beringt. Dies gestaltete sich zu Anfang schwierig da alle 5 sehr neugierig und vorwitzig sind und sich seit geraumer Zeit gern im Tunnel zwischen Kasten und Einflugloch aufhalten wo sie natürlich nicht greifbar sind. Somit mussten wir zu einem kleinen Trick greifen um die 5 Naseweise zurück in den Kasten zu bekommen was uns dann auch gut gelang.

Ein Video von der Beringung gibt es hier!

Ein paar Bilder von den Rackern:

 

18. Juni

4 unserer 5 Jungfalken haben nun den Kasten verlassen. Der 5. wird seinen Geschwistern in den nächsten Stunden folgen. Fliegen können sie noch nicht richtig. Deswegen sind sie nun auf der Dachkante der Schieferturmhaube unterwegs. Ab und an kann man beobachten wie sie versuchen wieder auf das Anflugbrett zu fliegen. Manchmal klappt das auch. Im Kasten sind sie fast gar nicht mehr zu sehen. Ein Zeichen dafür das sich die diesjährige Saison dem Ende nähert. Einerseits schade. andererseits können wir uns über 5 Jungtiere freuen die – so hoffen wir – bald selbst um den Turm kreisen. Leider müssen wir uns aber auch darüber im Klaren sein das 60 – 70% der Jungtiere das erste Jahr nicht überleben werden. Umso mehr hoffen wir auf eine neue erfolgreiche Brut im nächsten Jahr. 

 

 

19. Juni

Was für ein Tag! 18:10 klingelt das Telefon. “Wir haben einen Tuirmfalken gefunden”. Bin natürlich sofort runter und tatsächlich: Einer unserer Jungfalken saß in einem Karton im Dritte Welt Laden unserer Gemeinde. Ein aufmerksamer Passant hatte ihn am Boden entdeckt und dort abgegeben. Da er augenscheinlich unverletzt war brachten wir ihn wieder auf den Turm und setzten ihn in den Kasten.

Nun erholt er sich von dem Schreck und verunglückt hoffentlich nicht noch einmal.

2 Stunden später – ich wollte grad anfangen diesen Newsletter zu schreiben – klingelt es an der Haustür. “Hier wird grad ein kleiner Turmfalke von Krähen attackiert” . Also: Wieder runter. Ein Herr vom Altstadtmanagement erzählte mir das er von einem Ehepaar angesprochen wurde weil ein Jungfalke im Abgang zum Heizungskeller der Kirche sitzt. Auf dem Dach lauerten schon die Krähen. Da er an einer Stelle saß die schlecht erreichbar war überlegte ich nun wie ich an ihn herankommen könnte. Währenddessen kam ein junger Mann und hatte ein weiteres Jungtier vor Krähen gerettet und übergab mir dieses. Dann gelang es mir auch den Anderen einzufangen. Der zuerst Entdeckte machte einen sehr guten Eindruck, der Andere war ziemlich zerrupft so das wir beschlossen die Tiere in die Tierklinik Düppel zu bringen um sie dort auf Verletzungen untersuchen zu lassen. Dort werden sie nun 1 – 2 Tage betreut und wenn sie wieder fit sind dürfen sie wieder in unseren Kasten.

An dieser Stelle ein ganz dickes Lob und Dankeschön an alle Finder für ihr umsichtiges und verantwortungsvolles Handeln. 

Wie man aufgefundenen Greifvögeln helfen kann bzw. was man keinesfalls tun sollte kann man in unserer Rubrik “Greifvogel gefunden – was tun?” nachlesen!

 

22. Juni

Heute konnte ich nun unsere beiden am Mittwoch verunfallten Jungfalken wieder in der Tierklinik abholen. Beide sind wohlauf und konnten wieder zurück auf den Turm gebracht werden. Nun hoffen wir mal das sie bei ihren erneuten Flugversuchen etwas vorsichtiger sind. Zumindestens sind die Schwingen- und Schwanzfedern ja auch noch ein wenig gewachsen so das sie auch besseren Auftrieb haben. 

 

Update: 

Heute Abend wieder ein Fastabsturz. Vermutlich Einer der Beiden die ich heute auf den Turm zurück brachte “purzelte” förmlich die Dachschräge des Kirchenschiffs hinunter und blieb im Schneefanggitter hängen. Nach einer Weile rappelte er sich und saß dann auf dem Gitter um immer wieder zu versuchen von dort Richtung Dachschräge zu starten was natürlich misslang. Irgendwann saß er dann auf einer der Zinnen der Ribbeckkapelle. Von dort scheint er es dann aber geschafft zu haben nach oben zu kommen. Unten konnte ich ihn trotz intensiver Suche jedenfalls nicht entdecken.

 

4. Juli

Nachdem eine Zeit lang nur noch 2 oder 3 Falken am Turm zu beobachten waren konnte ich nun in den vergangenen Tagen wieder bis zu 7 Vögel am Turm beobachten. Anscheinend ist unsere “Falkenfamilie” noch komplett. 

Wer am Tage den Turm aufmerksam beobachtet kann öfter mal mehrere Tiere den Turm umkreisen sehen! 

Unsere Rettungsaktionen haben sich somit anscheinend ausgezahlt und die Überlebensquote – zumindestens für die ersten Monate – enorm erhöht.

Gedankt sei hier auch noch mal der Tierklinik Düppel für das Aufpäppeln unserer beiden Jungfalken die abgestürzt waren. 

Leider steht der Notdienst dort anscheinend aus finanziellen Gründen vor dem aus! Die Behandlung und Pflege von Wildtieren wird dort ausschließlich durch Spenden finanziert die aber leider nur sehr spärlich fließen. Allein die Behandlung und 3 Tage Pflege unserer beiden Jungfalken hat einige hundert Euro gekostet. 

Vielleicht mag ja der eine oder andere Falkenfan mit einer Spende dazu beitragen das es auch in Zukunft eine Anlaufstelle für verletzte und in Not geratene Wildtiere gibt. Gerade Tierärzte die auf Greifvögel spezialisiert sind sind nicht häufig zu finden. Umso wichtiger ist jeder kleine Beitrag zum Erhalt dieses Notdienstes.

Weitere Infos gibts auf der Website der Klinik für kleine Haustiere!

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